"Megaharte" Trennung: Thailand-Trip gerät zur Belastungsprobe für "Die Wollnys"

"Megaharte" Trennung: Thailand-Trip gerät zur Belastungsprobe für "Die Wollnys"

10/04/2021
  • Bereits bei ihrem „Promi Big Brother“-Sieg vor drei Jahren fiel Silvia Wollny durch ein ausgeprägtes Putzbedürfnis auf.
  • Ihre erste Alleinreise nach Thailand bestreitet der Star aus „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie“ (RTLZWEI) nun nicht ohne Reise-Wischmop.
  • Ihre Großfamilie ist in Aufruhr.

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Viel hat nicht gefehlt, dass Silvia Wollny ihrem „Promi Big Brother“-Triumph vor drei Jahren einen weiteren TV-Show-Sieg folgen ließ. Doch auch wenn beim „Kampf der Realitystars“-Finale vor wenigen Wochen Sängerin Loona und nicht die Heinsberger Vielfach-Mama gewann, dürfte sich der Thailand-Trip für Silvia gelohnt haben. Allen Entbehrungen und Sorgen zum Trotz.

Wie groß die waren, zeigt die aktuelle Doppelfolge ihrer RTLZWEI-Dokusoap „Die Wollnys“. Vor dem Beginn der Show „Kampf der Realitystars“, so erfährt man hier, muss Silvia ohne Aufgabe 16 Tage in Hotel-Quarantäne – Premiere für die Elffach-Mutter! Das will gut vorbereitet sein.

Im Gepäck hat Silvia daher nicht nur „luftige Kleidchen und Wasserlatschen“, sondern Putztücher, Extra-Toilettenpapier und einen Reise-Wischmop: Man wisse nämlich nie! Das praktisch einklappbare Reinigungs-Accessoire soll sie vor gähnender Langeweile bewahren: „Soll ich mir dort die Haare schneiden, und zwar jedes einzeln?“, überlegt Silvia und verwirft alle Strategien für das „Zwangs-Chillen“ zugunsten ihrer obersten Maximen: Sauberkeit und Ordnung.

„Die Wollnys“: Harald allein im Bett

„Mama wird das Ding schon rocken“, trösten sich derweil ihre Töchter über den schmerzlichen Abschied für fünf Wochen: „Safe!“, bekräftigt Estefania. Sie und ihre Schwestern werden verpflichtet, sich besonders um die mit Zwillingen schwangere Sarafina und Herzpatient Harald zu kümmern.

Die Versorgung und der Einsatz ihres Lebensgefährten ist Silvia ein besonderes Anliegen: „Unser Bett immer ordentlich machen – auch wenn ich es nicht kontrolliere.“ Klaro, pariert Harald, der diesbezüglich jedoch andere Bedenken hat: „Es wird komisch, so allein im Bett.“

Dass allerhand komisch wird, ist der Großfamilie schon klar – „allein, dass uns eine andere Stimme zum Essen ruft“, befürchtet Sylvana Wollny. Letztlich freuen sich aber alle, dass Mama eine so tolle Chance bekommt: „Das wird eine Riesenerfahrung für sie“, so die Älteste Sylvana.

Eine wahre Galerie an gerahmten Fotos und Selbstgemaltem begleitet Silvia auf ihrer ersten Reise nach Asien, dazu Kreuzworträtselbücher und 1.000 Teile-Puzzles gegen die Langeweile: „Fürs Häkeln bist du noch zu jung“, befinden die Töchter. Die Trennung von ihrer Mutter empfindet Estefania als „megahart“ und plant bereits jetzt für Silvias Rückkehr eine „übertriebene Fete“.

Silvia: „In meinem Kopf ist nur Chaos“

Dann kommt der große Tag: Frühmorgens düst Silvia, chauffiert von Harald, zum Frankfurter Flughafen, wo die beiden vor dem Abflug noch etwas ungewohnte Zweisamkeit genießen können.

Langstrecke, Umsteigen in Doha, dann die Isolation: Die 56-Jährige ist extrem aufgeregt: „In meinem Kopf ist nur Chaos.“ In Gedanken ist sie vor allem bei Tochter Sarafina und deren Schwangerschaft. Die Geburt ihrer „Bauchzwerge“ rücke nämlich von Woche zu Woche näher – und bei diesem eigentlich recht natürlichen Lauf der Dinge wäre Silvia sehr gerne dabei.

Kurz zuvor haben Sarafina und Bald-Papa Peter beim Ultraschall ihrer als gesund befundenen kleinen „Möpse“ (Silvia) „pures Glück“ erfahren, jedoch laut Sarafinas Wunsch immer noch nicht das Geschlecht der Kinder. „Für ihn die richtige Entscheidung von mir“, kommentiert Sarafina die nagende Ungeduld ihres Ehemanns.

Als Silvia die gute Nachricht vom Arzttermin erreicht, sitzt sie bereits schweißgebadet im Flugzeug (Peter: „Hoffentlich im richtigen“). Doch dass es sich um die korrekte Maschine handelt, zeigt Silvia wenig später per Handy-Video aus der Business Class: „Ich hab hier alles, vor allem viele Knöpfe. Ich drück‘ aber lieber keinen, sonst stürzen wir wahrscheinlich ab.“

Silvia Wollny leidet unter drückender Wärme und Smog

Dem komfortablen Flug folgt die Meldung aus dem Luxus-Hotel: „Ganz schön warm hier“, vermeldet Silvia später aus der Quarantäne in Bangkok. Sonne sei allerdings Fehlanzeige, eher „drückende Wärme und dieser Smog“.

„Sie sieht doch recht solide aus“, befindet Peter vor dem heimischen Bildschirm im Wollny-Haus. Kann an ihrer konzentrierten Beschäftigung liegen. „Fernsehen ist nicht, alles auf Thailändisch oder wie die Sprache heißt“, erklärt Silvia ihrer versammelten Familie. Ihr Gegenprogramm: Geldscheine bügeln, das sei hier „Landessitte“: „Die mögen keine zerknitterten Scheine.“

Derartig solide verräumt, können sich die Wollnys in ihrer Sorge um Silvia erst mal bequem zurücklehnen und es mit Gelassenheits-Profi Peter halten: „Dann nehmen wir den Tag mal so, wie er kommt.“  © 1&1 Mail & Media/teleschau

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