Wovor sich Tom Hanks am meisten fürchtet

Wovor sich Tom Hanks am meisten fürchtet

04/07/2021

Der Hollywoodstar und seine Frau Rita zählten zu den ersten Stars, die ihre Covid-19-Diagnose publik machten. Im Gespräch mit t-online verrät Tom Hanks, wovor er nach dieser Erfahrung am meisten Angst hat.

Es war vor rund einem Jahr, mitten in den Dreharbeiten zu seinem neuen Film über den “King of Rock ‘n’ Roll” Elvis Presley in Australien, als sich Tom Hanks plötzlich schlapp und müde fühlte. Am 12. März 2020 twitterte er zu einem Foto von sich und Ehefrau Rita Wilson: “Wir haben Covid-19 und sind isoliert.” Das Paar zählte zu den ersten Prominenten, die ihre Infektion mit dem Coronavirus öffentlich machten.  

Als Diabetiker gehört Hanks zur Risikogruppe, hatte aber glücklicherweise nur mit relativ milden Symptomen zu kämpfen. Um sein Leben bangte er deshalb zu keiner Zeit. “Und dabei bin ich ein Angsthase”, lacht er im Gespräch mit t-online.

Neben der Krankheit selbst beunruhige ihn etwas anderes, das mit der Pandemie einhergehe, sehr: “Einsamkeit. Ich denke oft darüber nach und das Gefühl des Einsamseins macht mir am meisten Angst”, erklärt der Hollywoodstar. Millionen Menschen weltweit müssen sich allein isolieren und da man nicht ins Kino gehen könne, seien Streamingdienste für ihn “Retter” in dieser schwierigen Zeit. “Ich glaube, Filme geben einem die Kraft, sich nicht einsam zu fühlen, auch wenn man einsam ist.” 

Er selbst landete gleich mit mehreren seiner jüngst abgedrehten Werke direkt auf den TV-Plattformen anstatt auf der großen Leinwand. Aktuell ist Tom Hanks als “Der wunderbare Mr. Rogers” bei Sky und Sky Ticket zu sehen.

Tom Hanks ist aktuell als “Der wunderbare Mr. Rogers” bei Sky und Sky Ticket zu sehen. (Quelle: Columbia Pictures )

Für die Hauptrolle der amerikanischen Kinderfernseh-Legende zeigte sich der Schauspieler mit silbernem Haar und ergrauten Augenbrauen. Im Juli feiert Tom Hanks seinen 65. Geburtstag.

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Das ist allerdings etwas, wovor er absolut keine Angst hat. “Kein Mensch kann dem Älterwerden entfliehen und ich möchte das auch gar nicht, denn jeder Lebensabschnitt bringt etwas Schönes mit sich”, betont er im t-online-Interview. Er fühle sich trotz gelegentlicher Covid-Spätfolgen, die seine Ausdauer betreffen, eher wie Mitte 20. “Und für mich ist es wichtiger, sich gut zu fühlen, als gut auszusehen”, lacht er.

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